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MONOROX

Leistungen

Bereich 02 · Webseiten und digitale Plattformen

Webdesign und Webentwicklung für Betriebe, die Anfragen brauchen.

Eine Website ist kein digitales Prospekt. Sie ist ein Werkzeug für Kundengewinnung, Kommunikation und Abläufe — oder sie ist überflüssig.

Das Problem

Die Website ist da. Anfragen kommen trotzdem keine.

„Unsere Website sieht alt aus und bringt keine Anfragen." Der Satz fällt fast wörtlich in jedem zweiten Erstgespräch. Meist folgt darauf die Vermutung, es liege am Design.

Das ist selten der eigentliche Grund. Häufiger fehlt eine erkennbare Antwort auf drei Fragen, die ein Besucher in wenigen Sekunden beantwortet haben will: Was macht der Betrieb genau? Ist er für mein Anliegen der Richtige? Und wie nehme ich Kontakt auf, ohne zu telefonieren?

Eine Seite, die diese drei Fragen offenlässt, erzeugt auch mit neuem Anstrich keine Anfragen. Sie sieht dann nur teurer aus.

Für wen

Für inhabergeführte Betriebe mit 2 bis 50 Mitarbeitern.

Handwerk, Automotive, Dienstleistung, Produktion. Betriebe ohne eigene Marketing- oder IT-Abteilung, in denen der Inhaber entscheidet und im Tagesgeschäft steht. Auch größere Mittelständler mit einem konkreten Vorhaben, für das eine große Agentur zu langsam und zu teuer wäre.

Typische Ausgangslage

  • Die Seite stammt aus einer Zeit vor dem Smartphone und ist mobil kaum bedienbar.
  • Sie wurde einmal erstellt und seither nie gepflegt.
  • Niemand weiß, wer die Zugangsdaten hat.
  • Es gibt ein Kontaktformular, aber niemand weiß, ob es ankommt.
  • Ein neuer Geschäftsbereich existiert im Betrieb, aber nicht auf der Website.

Lösung und Vorgehen

Erst der Ablauf, dann die Seite.

  1. Verstehen

    Angebot, Zielgruppe, Anfragewege und der heutige Auftritt. Dazu die Frage, die am häufigsten übersprungen wird: Was soll auf der Seite eigentlich passieren?

  2. Struktur festlegen

    Welche Seiten es gibt, welche Suchintention jede bedient und wo die Anfrage entsteht. Diese Entscheidung bestimmt den Erfolg stärker als jede Gestaltungsfrage.

  3. Gestalten und bauen

    Eigenständige Gestaltung statt Vorlage, serverseitig gebaut, schnell auf dem Smartphone. Barrierearm und ohne externe Dienste im Seitenaufbau.

  4. Übergeben

    Vollständige Zugänge, kurze Einweisung, geprüfte Weiterleitungen. Danach optional Betreuung — aber ohne Bindung.

Was gebaut wird

  • Unternehmenswebseiten und Relaunch
  • Landingpages und regionale Seiten
  • Kunden- und Serviceportale
  • Buchungssysteme und Anfrageformulare
  • Leadgeneratoren
  • interne Dashboards und Verwaltungsbereiche
  • individuelle Webanwendungen
  • technische Konzeption und Wartung

Was danach anders ist

Woran Sie merken, dass es funktioniert.

  • Anfragen kommen schriftlich und vorbereitet statt als Anruf zur Unzeit.
  • Wer anruft, hat die Leistungen vorher verstanden — das Gespräch beginnt weiter vorn.
  • Unpassende Anfragen werden weniger, weil die Seite klarer abgrenzt.
  • Ein neues Angebot ist online, ohne dass ein Dienstleister eingeplant werden muss.
  • Bewerber finden eine Seite, die zum Betrieb passt.

Keine Zahlen an dieser Stelle: Belastbare Werte hängen vom Ausgangszustand ab und stehen erst nach einigen Monaten fest. Was messbar ist, steht in den Fallstudien — mit Zeitraum und Ausgangswert.

Praxisbeispiel

Eigenes Unternehmen · Räder und Felgen

Aufbau einer Submarke mit eigener Paketstruktur, Auftragsverwaltung und regionaler Ausweitung. Die Website war dabei nicht der Anfang, sondern das Ergebnis: Zuerst standen Angebot, Preise und Ablauf fest, danach entstand die Seite dazu.

Der Umweg, der dabei gelernt wurde, steht in der Fallstudie. Er betraf die Paketstruktur, nicht die Technik.

Fallstudie ansehen

Abgrenzung

Was nicht dazugehört.

Diese Liste steht hier, weil sie Ihnen ein Gespräch erspart, das zu nichts führt. Wer offenlegt, was er nicht macht, ist bei allem anderen glaubwürdiger.

  • Onlineshops mit komplexer Warenwirtschaft
  • native Apps für iOS und Android
  • Serveradministration und klassische IT-Betreuung
  • Übernahme fremder Altsysteme ohne vorherige Prüfung
  • Fotografie und Videoproduktion in Eigenleistung
  • Rankinggarantien

Ein einfacher Shop ist möglich. Sobald Warenwirtschaft, Lager und Versandlogistik zusammenspielen müssen, sind andere besser aufgestellt — und sagen das hoffentlich genauso deutlich.

Häufige Fragen

Was dazu meistens gefragt wird.

Was kostet eine Website?

Eine Landingpage — eine Seite mit Konzept, Gestaltung, Umsetzung, Formular und den rechtlichen Grundseiten — beginnt bei 1.400 €. Eine Unternehmenswebsite kompakt mit fünf bis acht Seiten, Positionierungsgespräch, Struktur, Gestaltung, Umsetzung, Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung, Formular und Einrichtung des Google-Profils beginnt bei 4.500 €. In erweitertem Umfang, mit zehn bis achtzehn Seiten, Textentwicklung, regionalen Seiten, Fallstudien und Bewertungsprozess, bei 8.500 €. Alles netto und als Festpreis: Der Betrag steht vor dem Start fest, nicht am Ende. Was den Unterschied macht, ist nicht die Optik, sondern der Umfang — vor allem, ob Texte entstehen müssen oder bereits vorliegen. Individuelle Anwendungen liegen darüber und werden nach Aufwand kalkuliert (110 € pro Stunde).

Wie lange dauert ein Website-Projekt?

Das hängt vom Umfang und davon ab, wie schnell Inhalte und Freigaben kommen — erfahrungsgemäß der häufigste Grund für Verzögerungen. Ein verbindlicher Zeitrahmen steht im Angebot, nicht vorher. Was MONOROX® zusagen kann, wird zugesagt; was vom Betrieb abhängt, wird vorher benannt.

Können bestehende Inhalte übernommen werden?

Texte und Bilder ja, sofern die Rechte daran geklärt sind. Die Struktur meist nicht: Sie ist der häufigste Grund, warum eine Website keine Anfragen erzeugt. Eine 1:1-Übernahme der alten Gliederung würde das Problem mitnehmen.

Was passiert mit unseren Google-Platzierungen beim Relaunch?

Der Rankingverlust ist das größte Einzelrisiko eines Relaunchs — und vermeidbar. Vor dem Umschalten wird jede bestehende Adresse einer neuen zugeordnet und weitergeleitet. Keine Sammelweiterleitung auf die Startseite: Das entwertet die Weiterleitung.

Bekommen wir ein Redaktionssystem zum Selbstpflegen?

Wenn Sie es wirklich nutzen, ja. Die ehrliche Erfahrung: Viele Betriebe wünschen es sich und pflegen dann nie. Ein System, das niemand bedient, ist ein Wartungsposten ohne Gegenwert. Deshalb steht am Anfang die Frage, wer im Betrieb tatsächlich Zeit dafür hat.

Machen Sie auch individuelle Anwendungen, nicht nur Websites?

Ja, das ist der größere Teil der Arbeit: Kundenportale, Buchungssysteme, Auftrags- und Verwaltungsbereiche. Der MONOROX® Workspace ist selbst so ein System. Voraussetzung ist immer, dass der Ablauf davor verstanden ist — Software auf einen unklaren Prozess zu setzen macht ihn nur teurer.

Wer betreibt und wartet die Website danach?

Auf Wunsch MONOROX®. Ohne Betreuung erhalten Sie die Zugänge vollständig und können jederzeit wechseln — es gibt keine Bindung über Passwörter oder proprietäre Systeme. Das ist Absicht: Abhängigkeit ist kein Geschäftsmodell.

Klingt nach Ihrer Situation?

Der einfachste Einstieg ist eine ehrliche Einschätzung dessen, was heute schon da ist. Danach wissen Sie, ob sich der Aufwand lohnt — auch wenn die Antwort einmal Nein lautet.