Ablauf
Was auf Sie zukommt — und was nicht.
Der häufigste Einwand gegen ein Digitalprojekt ist nicht der Preis, sondern die Sorge vor dem eigenen Aufwand. Deshalb steht hier, wann Sie gebraucht werden und wann nicht.
Die Schritte
Sechs Stationen von der Anfrage bis zur Übergabe.
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Anfrage
sofort
Sie fordern eine Erstanalyse an oder schreiben direkt. Sie erhalten umgehend eine Bestätigung — keine automatische Floskel, sondern die Information, wann Sie mit einer Rückmeldung rechnen können.
Ihr Aufwand: wenige Minuten.
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Einschätzung
24 Stunden
Ihr Auftritt wird geprüft — Website, Google-Unternehmensprofil und Social Media, je nachdem, was für Sie zählt. Sie bekommen eine kurze Gesamtbewertung, die größte Schwachstelle, die wichtigste Chance und eine Empfehlung.
Ihr Aufwand: keiner.
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Gespräch
nach Ihrer Entscheidung
Wenn die Einschätzung passt, sprechen wir darüber. Hier fällt die Entscheidung — nicht durch ein Angebot, sondern dadurch, ob Sie den Eindruck haben, verstanden worden zu sein. Ergibt sich kein sinnvolles Vorhaben, endet es hier. Auch das ist ein Ergebnis.
Ihr Aufwand: ein Termin, meist eine Stunde.
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Angebot und Umfang
wenige Tage
Sie erhalten ein Angebot mit festem Umfang und festem Preis — verständlich formuliert, ohne Posten, die erst erklärt werden müssen. Was nicht enthalten ist, steht ausdrücklich darin.
Ihr Aufwand: lesen und entscheiden.
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Umsetzung
je nach Umfang
Struktur, Gestaltung, Texte, Entwicklung. Sie werden an klar benannten Punkten gebraucht: bei Inhalten, die nur Sie haben, und bei Freigaben. Alles andere läuft ohne Sie. Der Stand ist jederzeit im Workspace einsehbar, ohne dass Sie nachfragen müssen.
Ihr Aufwand: Zuarbeit und Freigaben an wenigen Punkten.
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Übergabe
ein Termin
Vollständige Zugangsdaten, kurze Einweisung, geprüfte Weiterleitungen. Eine Nachbesserungszeit ist in jedem Projekt enthalten; ihre Dauer steht im Angebot. Betreuung ist möglich, aber keine Voraussetzung.
Ihr Aufwand: ein Termin.
Ihre Rolle
Drei Dinge, die nur Sie liefern können.
Alles andere lässt sich übernehmen. Diese drei nicht — und je früher sie da sind, desto weniger zieht sich ein Projekt.
Wissen über den Betrieb
Was Sie gut können, wen Sie bedienen, welche Anfragen Sie ablehnen. Ein Gespräch, kein Fragebogen.
Vorhandenes Material
Texte, Bilder, Logo-Dateien, Zugangsdaten. Auch unvollständig — was fehlt, wird benannt.
Entscheidungen
An wenigen Punkten muss jemand Ja sagen. Wer das ist, wird zu Beginn festgelegt, damit nicht drei Meinungen aufeinandertreffen.
Ehrlich gesagt
Woran Projekte in der Praxis hängen.
Nicht an der Technik. Fast immer an denselben drei Stellen — deshalb stehen sie hier und nicht im Kleingedruckten.
- Inhalte kommen später als geplant. Das ist der häufigste Verzögerungsgrund, und er liegt nie an einer Person, sondern am Tagesgeschäft.
- Es entscheiden zu viele mit. Drei Meinungen ohne festgelegte Entscheidung kosten mehr Zeit als jede Entwicklung.
- Der Umfang wächst unbemerkt. Deshalb wird jede Erweiterung als solche benannt — auch wenn sie klein wirkt.
Keine dieser Stellen lässt sich vertraglich wegdefinieren. Benennen lassen sie sich — und das erspart die Diskussion darüber, wessen Verzögerung es war.
Während des Projekts
Sie müssen nicht nachfragen, um den Stand zu kennen.
Ab Projektbeginn steht Ihnen der MONOROX® Workspace offen. Dort sehen Sie den Projektstand, offene Freigaben, bereitgestellte Dateien und was gerade von Ihnen gebraucht wird — an einer Stelle statt in einem E-Mail-Verlauf.
Nach der Übergabe bleibt er bestehen. Auch dann, wenn gerade kein Projekt läuft.
Häufige Fragen
Was dazu meistens gefragt wird.
Wie viel Zeit muss ich einplanen?
Den größten Teil brauchen Sie am Anfang: ein Gespräch über den Betrieb und die Zusammenstellung dessen, was schon da ist — Texte, Bilder, Zugänge. Danach folgen Freigaben an wenigen, klar benannten Punkten. Alles dazwischen läuft ohne Sie.
Was passiert, wenn wir Inhalte nicht rechtzeitig liefern?
Dann verschiebt sich der Termin — das ist erfahrungsgemäß der häufigste Grund für Verzögerungen und wird deshalb vorher benannt statt hinterher. Was fehlt, steht als offene Anforderung im Workspace, damit niemand suchen muss.
Können wir zwischendurch Änderungen einbringen?
Innerhalb des vereinbarten Umfangs jederzeit. Was den Umfang verändert, wird als solches benannt, eingeschätzt und entschieden — nicht stillschweigend mitgemacht und später in Rechnung gestellt.
Wem gehören am Ende die Zugänge?
Ihnen, vollständig. Sie erhalten alle Zugangsdaten und können jederzeit wechseln. Es gibt keine Bindung über Passwörter oder proprietäre Systeme — Abhängigkeit ist kein Geschäftsmodell.
Was ist nach der Übergabe?
Eine Nachbesserungszeit ist in jedem Projekt enthalten; ihre Dauer wird im Angebot festgehalten. Darüber hinaus ist Betreuung möglich, aber keine Voraussetzung. Der Workspace bleibt in jedem Fall erreichbar — auch wenn gerade kein Projekt läuft.
Der erste Schritt kostet Sie nichts.
Fordern Sie eine Erstanalyse an. Danach wissen Sie, ob sich ein Projekt überhaupt lohnt — und wenn nicht, erfahren Sie auch das.